Sicherheit am Flughafen Köln-Bonn – SKY Autopark GmbH
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Sicherheit am Flughafen Köln-Bonn

Wie an allen deutschen Flughäfen ist auch am Flughafen Köln-Bonn die Bundespolizei für die Sicherheit zuständig. Vor Ort führen allerdings angestellte Sicherheitskräfte die Kontrolle durch. Jeder Fluggast muss die Sicherheitskontrollen passieren, um am Ausgang des Terminals zu seinem Gate zu gelangen. Wer die folgenden Hinweise beachtet, sollte dabei keine Schwierigkeiten haben.

Was darf an Bord?

Selbstverständlich dürfen jegliche Arten von gefährlichen Gegenständen nicht an Bord gebracht werden. Dies sind insbesondere Waffen oder anderes, was als Waffe verwendet werden könnte. Deshalb sollten insbesondere Taschenmesser, Nagelfeilen oder Scheren im Koffer aufgegeben werden. Auch brennbare Flüssigkeiten oder explosive Gemische sind unzulässig. Benzin-Feuerzeuge müssen vorher entleert werden.

Auch am Flughafen Köln-Bonn wird darauf geachtet, dass Flüssigkeiten nur mit ins Handgepäck dürfen, wenn die Behälter maximal 100 Milliliter Fassungsvermögen haben. Davon darf dann jeder Fluggast so viele Behälter mitnehmen, wie in einem durchsichtigen und wieder verschließbaren 1-Liter-Plastikbeutel Platz finden.

Diese Beutel können in einzelnen Geschäften oder am Automaten vor den Sicherheitskontrollen am Flughafen Köln-Bonn gekauft werden, zwei Stück kosten einen Euro. Zu beachten ist, dass diese Regelung nicht nur auf alle Flüssigkeiten wie Getränke oder Parfüm Anwendung findet, sondern auch auf Cremes und gelartige Substanzen, zum Beispiel Zahnpasta, Marmelade oder Honig.

Für Babynahrung gibt es eine Ausnahme, diese darf auch im größeren Umfang mitgenommen werden. Auch für unbedingt während der Reise benötigte Medikamente gilt die Beschränkung nicht. Man sollte aber durch ärztliche Bescheinigung nachweisen können, dass die Medikamente tatsächlich erforderlich sind.

In aller Regel dürfen sie Laptops, Kameras, MP3 Player und andere technische Geräte mit durch die Kontrolle nehmen. E-Zigaretten müssen sogar unbedingt im Handgepäck verstaut sein. Achten Sie jedoch darauf, diese Dinge nicht zu weit unten einzupacken. Sie sind nämlich bei der Kontrolle gesondert vorzuzeigen. Eventuell muss mit einem Test überprüft werden, ob solche Geräte als Sprengstoff-Behälter missbraucht werden können.

Auch sollten Akkus und Batterien nicht ganz leer sein, weil man Sie auffordern könnte, die Funktionsfähigkeit des jeweiligen Gerätes nachzuweisen.

Die Kontrolle

Für gewöhnlich wird die Sicherheitskontrolle von Personen im Flughafen Köln-Bonn mit sogenannten Körperscannern durchgeführt. Mit ihnen lassen sich ohne Röntgenstrahlung versteckte Gefahren-Gegenstände aufspüren. Diese werden an einem Piktogramm des Körpers der untersuchten Personen dargestellt, quasi als “Strichmännchen”.

Realistische Abbilder der Körper kann das Gerät nicht erzeugen. Damit alle Fluggäste die Kontrollen zügig passieren können, sollten Sie bereits unaufgefordert alle losen Kleidungsstücke, den Inhalt aller ihrer Taschen an Hosen und Jacken und eventuelle Dokumente und Gegenstände aus ihren Händen in die bereitstehenden Wannen vor den Durchgängen zu den Körperscannern legen.

Eventuell werden Sie auch aufgefordert, Ihre Schuhe auszuziehen, weil diese manchmal gesondert kontrolliert werden müssen. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, betreten Sie den Scanner und stellen sich auf die dort angebrachten gelben Markierungen. Warten Sie dort den Vorgang ab und heben Sie die Hände dabei leicht über den Kopf. Gegebenenfalls ist noch eine Nachkontrolle durch Abtasten erforderlich.

Übrigens ist die Kontrolle mit dem Körperscanner freiwillig. Wenn Sie dies nicht wünschen, wird das Personal Sie manuell abtasten. Dies kann allerdings erheblich länger dauern. Weisen Sie das Personal gegebenenfalls auf ihre Ablehnung des Körperscanners hin.

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Veröffentlicht in: Köln Bonner Flughafen
Letzte Aktualisierung: 31.08.2016